IT-Zentrum Lingen erweitert seine Aufgabenfelder

Besuch der CDU-Ferienfraktion gibt Einblicke in die Netzwerkarbeit

Lingen – Eine weitere Zwischenstation im Sommerprogramm der CDU Lingen war der Besuch des IT-Zentrums an der Kaiserstraße, das von der IT-Dienstleistungsgesellschaft mbH Emsland betrieben wird.

 

 

 

Bildunterschrift:
Der Geschäftsführer des IT-Zentrums Lingen, Michael Schnaider, stellte den Besuchern der CDU-Ferienfraktion das Netzwerkmanagement des Technologie- und Gründerzentrums an der Kaiserstraße in Lingen vor.

 

Im Rahmen der Veranstaltung stellte der Geschäftsführer der IT-Dienstleistungsgesellschaft mbH Emsland (it.emsland) Michael Schnaider die Arbeit des Unternehmens vor, das gemeinsam von der Stadt Lingen (Ems) und dem Landkreis Emsland getragen wird. Das im Jahr 2004 fertiggestellte IT-Zentrum soll als Technologie- und Gründerstandort kleinen Unternehmen sowie Startups auf über 2.000 Quadratmetern die Möglichkeit zur Entfaltung geben. Aktuell sind über 24 Unternehmen am Standort angesiedelt und bieten Arbeitsplätze für über 100 Mitarbeiter.

 

Ein weiterer, zentraler Aufgabenbereich der it.emsland ist die Unterstützung der hiesigen Unternehmen bei Digitalisierungsfragen. Mit Veranstaltungen und Seminaren im IT-Bereich sowie durch das Digitalisierungscoaching werden Unternehmen vor Ort z.B. zu digitalen Prozessen beraten und aufgeklärt. Dazu erklärte Michael Schnaider: „Wir arbeiten dafür, dass die emsländischen Unternehmen über wichtige Themen wie Cloud Computing, IT-Sicherheit, IT-Recht oder digitale Kommunikation informiert sind und sich auch zukünftig im Wettbewerb gut behaupten können.“ Zukünftig soll darüber hinaus mit der Neugründung der Kompetenznetzwerke „Energie“ und „IT“ auch die Vernetzung der Unternehmen untereinander stärker gefördert werden.

 

Der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Christian Fühner dankte Michael Schnaider für die Einblicke in die Arbeit der it.emsland und wünschte ihm und seinen Mitarbeitern viel Erfolg für ihre Arbeit an diesem zukunftsträchtigen und innovativen Ort. „Es ist wichtig, dass wir die Zukunftsthemen nicht verschlafen und auch den Energiestandort im südlichen Emsland weiterentwickeln“, so Fühner abschließend.