CDU-Stellungnahme zum Thema "Ulanenstraße“

"Alle Orts- und Stadtteile im Blick behalten"

Lingen. Die CDU-Stadtratsfraktion begrüßt, wie bereits in den letzten Tagen erfolgt, die Verlegung der Bundesstraße 213 auf die Ulanenstraße. Die Umleitung gerade des Schwerlastverkehrs um Damaschke herum über die Ulanenstraße auf die Umgehungsstraße ist absolut richtig, da dieser den Stadtteil Damaschke stark belastet.

 

 

Damit einher geht die Forderung der CDU, alle Stadt- und Ortsteile bei der Verlegung im Blick zu haben. Die christdemokratischen Ratsmitglieder Irene Vehring und Björn Roth weisen für den Bereich Telgenkamp/Heukamps Tannen/Altenlingen auf die Bedenken in der Bevölkerung hin, dass dadurch eine stärkere Verkehrsbelastung auf die Waldstraße bzw. auf den Telgenkamp sowie auf den Forstweg in Altenlingen zukommen könne. Bei der Verkehrsplanung sei darauf zu achten, dass der Verkehr zukünftig nicht Richtung Innenstadt oder sogar Richtung A 31 überwiegend über diese Straßen geleitet wird, „denn diese Straßen und der Kreuzungsbereich Ulanenstraße/Waldstraß/Forstweg sind für ein erhöhtes Verkehrsaufkommen in keinster Weise ausgelegt. Für den Kreuzungsbereich ist im Bebauungsplan ein Kreisverkehr vorgesehen“, ergänzen die CDU-Ratsherren Günter Reppien und Fabian Rode aus Altenlingen. „Ebenfalls in den Blick genommen werden muss der Radweg aus Brögbern kommend“, so Stadtratsmitglied Annette Wintermann aus Brögbern, da die Abzweigung in die Ulanenstraße diesen kreuzt und es hier zu einem neuen Gefahrenbereich für die Schüler und weitere Nutzer kommen kann. Die Anbindung des Radweges in Richtung Waldstraße und Forstweg müsse ebenfalls betrachtet werden.


Alle gemeinsam appellieren daher an die Verkehrsplaner, die Sorgen seitens der Bevölkerung aus den betreffenden Orts- und Stadtteilen zu berücksichtigen, damit die Verlegung der B 213 auf die Ulanenstraße am Ende für alle ein geglücktes Projekt darstellt.