
Pressemitteilung vom 07.01.2010 
CDU für "Gesamtkonzept Wilhelmshöhe"
Antrag der CDU-Stadtratsfraktion im Kulturausschuss - neuer Verein stellt Konzept vor
Lingen – Mit dem privaten Engagement einiger Lingener Bürger und der Gründung des Vereins „Wilhelmshöhe e.V.“ im Sommer 2009 zum Erhalt des historischen Saal- und Gastronomiebetriebes sieht die CDU-Fraktion im Rat der Stadt neue erfreuliche Perspektiven für das zentral gelegene Gelände. Im Einklang mit einem auf Initiative der Christdemokraten bereits im Mai 2009 gefassten Beschluss des Kulturausschusses unter dem Titel „Kulturpark Wilhelmshöhe“ wird sich der Ausschuss am Donnerstag (14.01.2010, 16 Uhr) auf Antrag der CDU-Fraktion erneut mit dem Thema vor Ort im Bürgersaal der Wilhelmshöhe in öffentlicher Sitzung beschäftigen.
Anlass der damaligen Beschlussfassung war die Erkenntnis zur Renovierung bzw. zumindest Ertüchtigung des Theaterfoyers (inkl. Café). Gleichzeitig sollte aber auch die Gesamtentwicklung der Parkanlage und der Immobilie Wilhelmshöhe, deren Zukunft damals noch ungewiss war, ins Auge genommen werden. Ziel war die Attraktivierung und Neubelebung der Wilhelmshöhe insgesamt.
„Nach wie vor sprechen wir uns für ein Gesamtkonzept Wilhelmshöhe aus“, unterstreicht Kulturausschussvorsitzende Irene Vehring (CDU). Daher habe man es von Seiten der CDU auch ausdrücklich begrüßt, dass aufgrund von bürgerschaftlichen Einsatzes eine Lösung zur Folge- und Weiternutzung des Wilhelmshöhe-Gebäudes gefunden werden konnte, ergänzt ihr CDU-Rats- und Ausschusskollege Björn Roth.
Auf Grundlage des Beschlusses von Mai 2009, worin die Stadtverwaltung zur Konzepterarbeitung beauftragt wurde, unternimmt die CDU-Mehrheitsfraktion angesichts der aktuellen Entwicklungen den nächsten Schritt und hat daher beantragt, Vertreter des „Wilhelmshöhe e.V.“ in den Kulturausschuss einzuladen und deren Vorstellungen, Ideen und Konzepte zur Nutzung des Restaurant- und Saalbetriebes vorstellen zu lassen.
Vehring und Roth erhoffen sich davon, dass die traditionsreiche Stätte wieder mehr belebt und kulturell in Anspruch genommen wird. „Einem Kulturpark Wilhelmshöhe mit Theater, Kino, Grünanlagen und Gastronomie kommen wir ein ganzes Stück näher“, heißt es in einer Pressemitteilung.






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